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Kreistag stimmt für Angebot der RETERRA zur kommunalen Bioabfallverwertung

Fahrplan zur Klimaneutralität 2024 im Landkreis Lörrach

Bannwanderung stellt Grundgesetz, Europa und Widerstand in den Mittelpunkt

„Für Demokratie und Europa“

Bannwanderung stellt Grundgesetz, Europa und Widerstand in den Mittelpunkt
Wie wertvoll ein Europa in Frieden und Sicherheit ist wird in Grenzregionen wie auch dem Kandertal immer besonders greifbar. Das machte auch eine Bannwanderung um Rümmingen entlang der Gemarkungsgrenze zu Binzen deutlich, die gleichzeitig das 75jährige Bestehen des Grundgesetzes am 23. Mai feierte. Binzens Bürgermeister Andreas Schneucker, Rümmingens Bürgermeisterin Joana Carreira und Rümmingens Bürgermeisterin a.D. Daniela Meier führten bei dem gemütlichen etwa acht Kilometer langen Spaziergang durch das Programm, riefen dazu auf, am 9. Juni zur Europawahl zu gehen und be-gaben sich mit ca. 35 Teilnehmenden auf die Spuren des Grundgesetzes und des Widerstands in den Revolutionsjahren 1848/49. Und auch das Zwischenmenschliche kam im Rahmen der – gemeinsam von den Gemeinden Rümmingen und Binzen und der Europaunion des Kreisverbandes Lörrach organisierten - Wanderung nicht zu kurz.
Nach der Begrüßung durch Joana Carreira hieß Daniela Meier mit einem “Nutze Deine Stimme” T-Shirt bekleidet, am Sonntag, dem 26. Mai, die ca. 35-köpfige Gruppe interessierter Bürgerinnen und Bürger zur Wanderung der Europa Union am Rümminger Friedhof willkommen. Sie wies auf die Erfolgsgeschichte des am 23. Mai 75-Jahre bestehenden Grundgesetzes, das am 3. Oktober 1990 zur gemeinsamen Verfassung der Bundesrepublik Deutschland wurde, hin, machte aber auch auf die Gefahren aufmerksam, die aktuell Freiheit und Demokratie bedrohen. „Angriffe auf unsere Demokratie, auf Politike-rinnen, Politiker und Institutionen nehmen zu, rechtspopulistische, nationalistische und rechtsextreme Parteien werden immer stärker in Deutschland und der EU. Das muss uns wachrütteln und das hat viele Bürgerinnen und Bürger inzwischen wachgerüttelt“, sagte sie.

Daniela Meier schlug dann den Bogen in die Vergangenheit - die Revolutions-jahre von 1848/49. „Wie viel Leid hätte Millionen Menschen erspart bleiben können, wenn die erste demokratische Verfassung Deutschlands, die Paulskirchenverfassung von 1849, Geltung erlangt hätte?“, fragte sie. Konkret wurden die Revolutionsjahre von 1848/49 dann beim Besuch des Denkmals vom Rüm-minger Freiheitskämpfer Friedrich Neff, der mit gerade einmal 28 Jahren den Kampf um die Republik, um Freiheitsrechte und Wohlstand für alle mit dem Leben bezahlte. Auch der Rümminger Freiheitsdichter Ludwig Friedrich Schnaufer, der zum Sänger der Revolution und des Aufruhrs im Kandertal wurde, riskierte während der Revolution sein Leben, wurde inhaftiert, erhielt aber eine Amnestie und lebte danach resigniert, still und zurückgezogen als „Sonderling“ in seinem Elternhaus in Rümmingen, das die Wandergruppe auf dem „Werteweg“ durch den Ort besuchte.

Der Hinkelstein von Binzen war dann die nächste Station der Wanderung durch die Reben, wo die Wandernden eine Stärkung erwartete. Der Binzener Bürgermeister Andreas Schneucker übernahm das Zepter und wies - etwas bedauernd - darauf hin, dass es einen Widerstand in Binzen nicht in der Form wie in Rümmingen gegeben hat. Zeichen von einer sich erhebenden, selbstbe-wussten Bevölkerung waren aber die Gründung von Vereinen. So wurden in Binzen ein Gesangverein und, für die Region einzigartig, eine Lesevereinigung gegründet, die nach dem Niederschlagen der Revolution verboten wurden.

Auch der Binzener Bürgermeister hob zum Abschluss die Bedeutung des Grundgesetzes und der Europawahlen hervor und rief alle Teilnehmenden dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Europa-Union - der Binzen und Rümmingen angehören - ist, so erläuterte er, die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Sie setzt sich unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagiert für die europäische Einigung ein.

Über den Friedhof in Binzen führte die Wanderung dann zum Rathausplatz, wo bei kleiner Bewirtung ein reger Austausch stattfand.

Verbesserungen an bisheriger Buslinie 4 - ab Juni Aufteilung in die Linie 204 und 210

Reaktivierung der Kandertalbahn: Voraussichtlich positive Ergebnisse in der Vertiefungsuntersuchung

Digitaltag am 7. Juni 2024 im Landratsamt Lörrach

Schließtage Deponie Scheinberg im Juni 2024


Schließtage Deponie Scheinberg im Juni

Landkreis Lörrach Aufgrund der Sanierung der Ortsdurchfahrt Langenau muss die Deponie Scheinberg am Freitag,07.06.2024, um 12 Uhr schließen. Die Einlasszeit endet um 11:45 Uhr. Am Samstag, 08.06.2024 muss die Deponie ebenfalls ganztägig geschlossen bleiben.
Vom 27.05.2024 bis 10.06.2024 sollte die Deponie generell über Wieslet, das heißt über die überörtliche Umleitung angefahren werden. Am 07.06.2024 ist ab Mittag die Strecke Langenau-Nord bis Einmündung Eselweidweg voll gesperrt und eine Einfahrt nicht möglich.
Freitag, 28.06.2024, bleibt die Deponie wegen einer internen Veranstaltung ganztägig geschlossen.

Die Abfallwirtschaft bittet um entsprechende Beachtung.

Die aktuellen Öffnungszeiten finden sich online unter www.abfallwirtschaft-loerrach-landkreis.de/einrichtungen und in der Abfall-App.

Entschädigungsleistungen: Landkreise Lörrach und Breisgau-Hochschwarzwald kooperieren

Entschädigungsleistungen: Landkreise Lörrach und Breisgau-Hochschwarzwald kooperieren

Lörrach, 23. April 2024

Neues Sozialgesetzbuch XIV in Kraft getreten

Landkreis Lörrach. Für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Lörrach, die Entschädigungsleistungen beziehen oder beantragen möchten, ist seit Jahresbeginn die neue gemeinsame Dienststelle in Freiburg zuständig. Zeitgleich sind die bisherigen Entschädigungsleistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz, Opferentschädigungsgesetz, Infektionsschutzgesetz und Zivildienstgesetz in das neu geschaffene Vierzehnte Buch Sozialgesetzbuch – Soziale Entschädigung (SGB XIV) übergegangen. Eine Unterscheidung zwischen Versorgungs- und Teilhabeleistungen findet seither nicht mehr
statt. Stattdessen ist in Baden-Württemberg eine einheitliche Zuständigkeit für alle SGB XIV Leistungen vorgesehen – nach dem Grundsatz „Leistungen aus einer Hand“.
Der Landkreis Lörrach kooperiert mit dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und hat für die Bearbeitung der Angelegenheiten im sozialen Entschädigungsrecht eine gemeinsame Dienststelle eingerichtet.

Kontakt: Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Fachbereich 350 - Soziale Entschädigung, Stadtstraße 2, 79104 Freiburg, E-Mail: soziale.entschaedigung@lkbh.de

Statement von Marion Dammann zum vorläufigen Endergebnis der Kreistagswahl 2024

Erstelldatum12.06.2024